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2x NEIN ZUR KLIMAGERECHTIGKEITS-INITIATIVE

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DARUM GEHT'S

Die «Klimagerechtigkeits-Initiative» fordert, dass der Ausstoss von Treibhausgasemissionen im Kanton Basel-Stadt bis im Jahr 2030 auf Netto-Null sinkt. Dazu sollen verbindliche Absenkpfade für Treibhausgase definiert werden. Der Grosse Rat wird an seiner Septembersitzung über einen möglichen Gegenvorschlag befinden – die Kommission für Umwelt, Verkehr und Energie des Grossen Rates schlägt ein Netto-Null-Ziel bis 2037 vor. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich am 27. November 2022 statt.

Die Herausforderungen, vor welche uns der Klimawandel stellt, gilt es ernst zu nehmen und Massnahmen durchdacht und vorausschauend zu planen. Das Komitee «
Nein zur Klimagerechtigkeits-Initiative» macht sich deshalb für eine realistische sowie eidgenössisch, interkantonal und international abgestimmte Klimapolitik stark und setzt sich folglich gegen Netto-Null-Ziele vor 2050 ein.

DIE FOLGEN

Netto-Null=

Brutto-Null

Netto-Null=

Brutto-Null

Netto-Null bedeutet für den Kanton Basel-Stadt Brutto-Null, weil Klimasenken wie etwa Wälder kaum bestehen.

Treibhausgase eliminieren

Treibhausgase eliminieren

Sämtliche Treibhausgasemissionen im Kanton müssen eliminiert werden.

Massive Einschränkungen

für die Bevölkerung und die Basler Wirtschaft.

Unerreichbare Ziele

Eine Umsetzung der Forderungen ist aus diversen Gründen wie Fernwärmeausbau, Fachkräftemangel, Lieferengpässen etc. nicht möglich.